Surfen in Dänemark
Ja es stimmt, Dänemark gehört zu den windigsten Gebieten West-Europas. Das ist manchmal anstregend, vor allem wenn man Fahrrad fährt, für Windsurfer ist es allerdings das Paradies.

Surfspots in Dänemark
Mit mehr als 7.400 Kilometern Küste, ist Dänemark ein reines Paradies für Wasserratten - nicht umsonst ist Dänemark daher ein international bekanntes Surfrevier. Auf den Wind brauchst du nämlich nicht zu warten, er weht hier so gut wie immer!
Als Windsurfer hast du die Namen "Klitmøller" oder "Cold Hawaii" und "Vorupør" an Nordjütlands Nordseeküste bestimmt schon einmal gehört. Aber auch andere hervorragende Stellen warten darauf, entdeckt zu werden. Etwa die hervorragenden Surferspots am Ringkøbing Fjord und in Hvide Sande an der dänischen Nordseeküste.
Die Küstenverhältnisse in Dänemark sind sowohl geeignet für Wave als auch für Speed, für Anfänger wie Fortgeschrittene. Als Anfänger kannst du deine ersten Versuche in einer Windsurfschule machen. Segel und Brett kannst du leihen und innerhalb von 12 Unterrichtsstunden lernst du schon die Grundlagen. In dreistündigen Einführungskursen kannst du feststellen, ob Windsurfen etwas für dich ist. Auch Kitesurfen kannst du in Dänemark ausprobieren. Sicherheit sollte aber an oberster Stelle stehen und gewisse Regeln sind zu beachten.

Regeln, die beim Surfen in Dänemark zu beachten sind
Für Kite- und Windsurfer in Dänemark gilt: Windsurfer müssen Segelbooten ausweichen und Abstand von Badenden halten. Wind- und Kitesurfer halten Abstand voneinander. Surfen in Naturschutzgebieten muss den gegebenen Vorschriften folgen.
Zuletzt aktualisiert: März 2026


