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Transformatorturm beim Østerskoven

Der Transformatorenturm lädt zu einem kunst- und kulturgeschichtlichen Erlebnis und einer Podcast-Wanderung durch Østerskoven ein. Der Turm vermittelt die Aktivität, die in den Jahren des Zweiten Weltkriegs rund um Østerskoven stattfand.

Ein kulturhistorisches Erlebnis

Ein kulturhistorisches Erlebnis Der Transformatorenturm lädt dich zu einem kunst- und kulturhistorischen Erlebnis und einer Wanderung in einem Wald in Haderslev namens "Østerskoven."

Die Kommunikation im Inneren des Turms ist dreifach und nimmt seinen Ausgangspunkt in den Aktivitäten rund um den Wald in den Jahren 1940-1945, als die deutsche Wehrmacht den Wald als Munitionsdepot nutzte.
Die Kommunikation besteht aus zeitgenössischen Fotos, historischen Illustrationen und einer Podcast-Wanderung, die alle Elemente miteinander verknüpft.

Im Inneren des rohen und rustikalen Turms findest du vier Werke, die aus zeitgenössischen Fotografien und historischen Illustrationen bestehen. Die Idee hinter den Werken ist es, eine Verbindung zwischen dem, was Besucher heute im Wald vorfinden und der Funktionsweise des Waldes während des Zweiten Weltkriegs herzustellen.

Die Illustrationen haben jeweils eine wahrheitsgetreue Verbindung zu einem historischen Element oder einer persönlichen Geschichte.

Der Turm wird von Keramiklampen beleuchtet, die von der örtlichen Keramikerin Charlotte (Charamic) erstellt wurden.

Im Inneren des Transformatorenturms findest du einen Podcast. Hier wird dir eine historische Wanderung durch den Wal und zurück in die Zeit angeboten, als der Wald als Munitionsdepot genutzt wurde. Der Podcast dauert ungefähr eine Stunde. Auf der Tour triffst du Menschen, die mit dem Wald als Nachbarn gelebt haben und hören Artikel, die von Widerstandskämpfern, der Gestapo und den Soldaten erzählen, die im Wald gearbeitet haben.

Nicht alle Geschichten sind kinderfreundlich und der Podcast wird daher nicht für Kinder unter 14 Jahren empfohlen.

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