Kohaveskoven (Wald) in Odense
Der Kohaveskoven gehört zu den größten Naturgebieten Odenses und ist ein ideales Ziel für alle, die Natur erleben möchten, ohne Odense verlassen zu müssen. Zwischen alten Eichen, offenen Wiesen und naturnahen Flächen lässt sich die Landschaft auf eigene Faust erkunden. Frei lebende Rinder und Ponys prägen das Gebiet dabei ebenso wie die laufenden Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt.

Zwischen Wald und offenen Landschaften unterwegs
Ein Spaziergang durch den Kohaveskoven bietet weit mehr als einen klassischen Waldbesuch. Alte Baumbestände wechseln sich mit lichten Waldpartien und beweideten Wiesen ab und schaffen Lebensräume für zahlreiche Pflanzen- und Tierarten. Besonders charakteristisch sind die vielen ausladenden Eichen, deren Kronen genügend Licht auf den Waldboden fallen lassen. Dort finden Sträucher, Wildblumen und andere heimische Pflanzen ideale Bedingungen.
Die Wege führen durch das gesamte Gebiet, doch wer möchte, darf auch abseits der Pfade unterwegs sein und die Landschaft in eigenem Tempo erkunden.
Mehr Raum für die Natur
Mit etwas Glück begegnen Sie unterwegs den frei lebenden Galloway-Rindern und Exmoor-Ponys, die das Gebiet das ganze Jahr über durchstreifen. Dass sich eine Begegnung nicht planen lässt, macht den Reiz aus. Die Tiere bewegen sich frei durch das weitläufige Gelände, und genau deshalb ist es immer etwas Besonderes, ihnen unterwegs zu begegnen.
Gleichzeitig leisten die Tiere einen wichtigen Beitrag zur Landschaftspflege. Durch ihr Weideverhalten schaffen sie abwechslungsreiche Lebensräume und fördern die Artenvielfalt im Gebiet. Zusätzlich wurden in den vergangenen Jahren neue Teiche und offene Naturflächen angelegt, um die Entwicklung der Natur weiter zu unterstützen.
Ein Wald mit Geschichte
Der Name Kohaveskoven geht auf eine Zeit zurück, als Nutztiere in den Waldgebieten weideten. Seit Jahrhunderten gehört das Gebiet zur Landschaft rund um Åsum, und viele der alten Eichen erzählen noch heute von dieser langen Geschichte. Heute zeigt der Kohaveskoven, wie viel Raum Natur auch in Stadtnähe haben kann.
Zuletzt aktualisiert von:VisitOdensejmjen@odense.dk











