©  Foto:

Bispehuen

”Stendalgraven” ist Furs gröβter Rohstoffgrab und somit der meist zugängliche. Der Besucher sieht hier
die abwechselnden Schichten von der Vulkanasche sowie Molererde  in den blosgelegten Hängen.

Als ein Teil von der Nachbehandlung der Landschaft ist eine spektakuläre Seule von gefaltener Molererde
in der Nähe vom ”Rødstenvej” hinterlassen worden.

Diese Landschaftgestaltung hat sich dann auf den Namen  ”Bischoffsmütze” inspierieren lassen.. Als man anfieng die Molererde abzubauen, entschloβ man sich dafür, dieses Stück Erde stehen zulassen als ganz spezielles
”verknotetes Aschen und Morlererde Gebiet., somit bekundet die Bischoffsmütze die ursprüngliche Landschaftsgestaltung.

Auf dem Hügel über der Bischoffsmütze steht die Bronzekultur vom Molermann der über die von Menschenhand angelegte Rohstofflandschaft schaut. Im Hintergrund sieht man auserdem die natürliche Landschaft vom Limfjord und die Insel Livø.

 

Informationstafeln sowie Tische und Bänke befinden sich in der Nähe vom Molermann sowie auf dem Hügel auf der anderen Seite vom Molergrab.