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Omø Fähre

Die Omø Fähre bringt Sie von Stigsnæs über Agersø zur abgelegensten Kleininsel im Großen Belt. Unberührte Strände, reiches Vogelleben und echte Inselruhe südlich von Seeland in der Kommune Slagelse.

Kinder, Freunde, Mein Partner, Mir selbst
700 2930
Fährlinien
Foto: Destination Sjælland A/S
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Stigsnæs Landevej 600

4230 Skælskør

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Omø Fähre – Fahren Sie zur abgelegensten Kleininsel im Großen Belt

Die Fähre nach Omø legt vom Fährhafen Stigsnæs ab und bringt Sie über Agersø zur äußersten der beiden Kleininseln im Großen Belt südlich von Seeland. Omø ist die kleine Nachbarin, die noch weniger Aufhebens von sich macht als Agersø – und genau das ist der Reiz. Hier ist die Stille die Hauptattraktion, und die Fährfahrt ist der natürliche Auftakt zu einer Insel, auf der die Zeit in ihrem eigenen Tempo vergeht. Die Fähre wird von der Kommune Slagelse als Teil der Agersø-Omø Fähren betrieben.

Die Überfahrt nach Omø

Die Route nach Omø führt von Stigsnæs über Agersø, und die gesamte Fahrzeit beträgt etwa eineinhalb Stunden mit Halt auf Agersø unterwegs. Man kann auch direkt von Agersø nach Omø übersetzen, wenn man bereits auf der Insel ist. Unterwegs passiert man die enge Wasserstraße zwischen den beiden Inseln mit Blick über den Großen Belt in alle Richtungen. An stillen Sommertagen kann die Überfahrt fast meditativ wirken – das Wasser ist spiegelglatt, Möwen begleiten die Fähre, und der Horizont öffnet sich langsam.

Omø – die stille Insel

Omø ist eine der kleinsten bewohnten Inseln Dänemarks mit einer Handvoll Einwohnern und einer Landschaft, die nahezu unberührt wirkt. Die Insel ist flach, offen und von allen Seiten vom Meer umgeben, und der kleine Hafen ist einer der idyllischsten Ankunftspunkte im dänischen Inselarchipel. Hier liegen Fischerboote neben Freizeitschiffen, und der kleine Kaufmann am Hafen ist der natürliche Treffpunkt der Insel. Omø hat seinen Charakter als ein Ort bewahrt, der vom und mit dem Meer lebt.

Strände und Natur

Omø bietet einige der ungestörtesten Strände im Großen Belt-Gebiet. Die Nordküste hat Sandstrände mit flachem Wasser, die gut für Familien mit Kindern geeignet sind, während der südliche Teil der Insel wilder und windumtoster ist, mit Steinriffen und Strandwiesen. Die Insel ist von reichem Vogelleben umgeben, und die Strandwiesen ziehen Watvögel, Seeschwalben und Ringelgänse in großer Zahl an. Für Vogelbeobachter ist Omø einer der besten Orte der Region.

Der Rhythmus der Insel

Omø zu besuchen bedeutet, sich dem langsamen Rhythmus der Insel anzupassen. Es gibt keine Sehenswürdigkeiten im herkömmlichen Sinne, keine Museen oder Attraktionen – dafür aber Weite, Himmel und jene besondere Ruhe, die nur an Orten zu finden ist, wo man in alle Richtungen gehen und das Meer erreichen kann. Ein Spaziergang rund um die Insel dauert ein paar Stunden und bietet wechselnde Küstenlandschaften. Viele Besucher nehmen das Fahrrad mit auf die Fähre.

Kombinieren mit Agersø

Omø und Agersø teilen sich die Fährroute, und ein Tagesausflug zu beiden Inseln ist ein naheliegendes Erlebnis. Die beiden Inseln ergänzen sich gut – Agersø ist etwas größer und etablierter mit einer aktiven Dorfgemeinschaft, während Omø die abgelegenere und kontemplativere der beiden ist. Viele Gäste steigen auf Agersø aus und nehmen die nächste Fähre weiter nach Omø. So erlebt man einen ganzen Tag echtes dänisches Inselleben auf zwei verschiedenen Inseln.

Erlebnisse in der Umgebung

Der Fährhafen Stigsnæs liegt im südlichen Teil der Kommune Slagelse, nahe Skælskør mit seinen bunten Fachwerkhäusern und dem gemütlichen Hafenmilieu. Im Norden kann man Trelleborg besuchen, die gut erhaltene Wikingerburganlage, und entlang der Küste zwischen Korsør und Skælskør finden sich ruhige Badestrände und schöne Naturgebiete. Für weitere Erlebnisse und Inspiration besuchen Sie destinationsjaelland.dk.

Zuletzt aktualisiert von::Destination Sjællandinfo@desj.dk

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