Hagbardshügel

Hagbardshøj (Hagbardshügel)
Hagbardshøj stammt aus dem Bronzezeitalter ( 1800 - 500 v. Chr.)
Das Hügelgrab wurde mit der Sage um Hagbard und Signe verknüpft, die von Saxo in der Taten der Dänen erzählt ist.

Die Sage lautet Die Sage, die sich an Hagbardshøj knüpft, berichtet vom norwegischen Prinzen Hagbard, der die dänische Prinzessin Signe liebt. Weil er ihren Bruder getötet hat, ist er eine schwierige Verbindung. Hagbard verkleidet sich als eine Walküre, wird aber entlarvt und zum Tote verurteilt. Vorher hatte Signe geschworen, sähe sie ihn im Galgen, würde sie ihm im Tot folgen.
 Saxo erzählt in seiner  „Chronik Dänemarks“ : Hagbard ein norwegischer Königsohn dürfte nicht seine geliebte Signe bekommen, Tochter des Königs Siger (Sigersted >Stelle). Als er sie jedoch aufsuchte, wurde er gefangen. Als Strafe sollte er auf dem Hügel gehängt werden. Signe wünschte mit seinem Hagbard zu sterben. Sie hatten sich geeinigt, sofort sie Hagbard  im Galgen sähe, zünde sie ihr Jungfrauengemach an. Um ihre Liebe zu prüfen hängte Hagbard seinen Mantel im Galgen erst auf. Als er das Jungfrauengemach in Flammen sah, starb er froh. Sie wurde dicht am Hügel in einem Signes Dolmen  
Der Hügelgrab von Signe sieht man am Besten vom Skælskørweg.

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