Die St. Ibs Kirche

Die St. Ibs Kirche ist eine Quellenkalkkirche von etwa 1100, die nicht mehr als Kirche dienst, sondern wird als gut bewahrte Ruine erhalten.

Bereits 1808 wurde sie zunächst als Lazarett und später als Lagerraum für einen Kaufmann verwendet. Er liess den Kirchenvorraum, den Turm, den Chor und die Gewölbe abreissen. In dem Kirchenraum sind Reste der ehemaligen Fresken zu sehen.
Am Kirchhof liegt der dänische Maler L. A. Ring begraben.

Täglich von Sonnenaufgang bis -untergang von Ostern bis Mitte Oktober geöffnet.