Christiania

Christiania

Christiania ist eine eigene kleine Stadt mitten in Kopenhagen – und eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der dänischen Hauptstadt. Der legendäre „Freistaat", auf Dänisch kurz "Staden" genannt, entstand 1971 nach der Besetzung des früheren Militärgeländes.

Christiania ist immer einen Besuch wert. Ganz gleich, ob Sie spazieren gehen und alternative Wohnkultur und -architektur bewundern möchten mit der bunten Straßenkunst und den ungewöhnliche Skulpturen, ein kühles Bier, eine Tasse Kaffee oder warme Küche genießen wollen. Oft werden Konzerte und anderes Kulturprogramm in Christiania angeboten. Wenn Sie im Dezember nach Kopenhagen fahren, dürfen Sie sich auch den exotischen und sehr stimmungsvollen Weihnachtsmarkt von Christiania auf keinen Fall entgehen lassen. Den ganzen Sommer über gibt es geführte Rundgänge durch Christiania, bei denen ein echter Christianitter, also ein Bewohner der Freistaats, aus erster Hand berichtet.

Wichtige Sicherheitshinweise:
Christiania war immer ein kontroversielles und weiterhin viel diskutiertes Gebiet, nicht zuletzt wegen des Handels mit Hasch. In jüngster Zeit hatte die dänische Polizei keinen freien Zugang zum Gelände, was auch für Touristen Probleme bedeuten kann. Einige Besucher emfinden Christiania auch als rau, vor allem die Gegend um die Pusher Street.

Wenn Sie Christiania besuchen, sollten Sie auf jeden Fall auf die Hinweisschilder am Eingang achten, was erlaubt und was verboten ist. Dazu gehören etwa Regeln zum Führen und Benutzen von Handys in Christiania sowie zum Fotografieren. Sie sollten zu Ihrer eigenen Sicherheit in Christiania weder fotografieren noch filmen. Das Fotografieren in der Nähe der Pusherstreet ist verboten.

Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie gar keine Fotoapparate u.ä. mit nach Christiania nehmen. Jüngst wurde ein Tourist dort angegriffen, weil er einen Fotoapparat dabei hatte, obwohl er nicht fotografiert hat. Dasselbe gilt für Kameras in Handys.

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