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Get your camera ready!

We’re so fortune that people from all over share their wonderful shots of Denmark with us. And you can get featured here as well! (Once you’ve been, that is!)

Hey! Before you go, this might be good to know...

We've collected a few quick facts that people tend to ask us about our Blue Flag beaches, public gardens and wild campsites.

Hier finden Sie die Stände, die die Blaue Flagge haben. Diese wird von der internationalen Foundation for Environmental Education-Umweltschutzkampagne herausgegeben wird.

Wenn die Blaue Flagge über einem Strand weht, bedeutet dies, dass eine Reihe von Umweltschutzbelangen in Ordnung ist, z.B. dass das Badegewässer regelmäßig kontrolliert wird, und Toilettenvorrichtungen sowie Informationstafeln über die Bedeutung der Meeresumwelt vorhanden sind.

You can stroll around and enjoy nearly 500 charming private and public gardens in Denmark. A few gardens are only open for a single weekend each year but the vast majority open their gates over the summer months. There are gardens covering all kinds of gardening tastes and styles, from small intimate gardens to grand formal gardens. Your local tourist office will be able to advise you on open gardens in your area.  

As well as public gardens, Denmark has more than 200 flower farms, where you can find flowers in all colours, shapes and sizes.

Insel-Zeltlager in Dänemark

Das gibt es so nur in Dänemark: Die Tradition der so genannten Ølejr – wörtlich übersetzt Insellager – entstand vor rund 30 Jahren und gehört seitdem fest zum dänischen Sommer wie Sonne und Meer.

Dänische „Ølejr“ finden auf verschiedenen  kleinen Inseln in Dänemark statt, darunter Lyø, Drejø, Skarø und Samsø. Meist stehen die Zeltlager unter einem bestimmten Thema, etwa Volksmusik, Gauklerei oder Sport. In anderen Fällen zählt die reine Erholung. Für gute Stimmung und Alltägliches sorgen die Teilnehmer selbst. Wie sich überhaupt die Atmosphäre mit wechselnder Zusammensetzung der Gruppe immer wieder ändert. 

Den Rahmen eines „Ølejrs“ bildet die ursprüngliche dänische Insellandschaft und das große Gemeinschaftszelt. Hier finden zum Beispiel Aktivitäten statt oder man kocht und isst gemeinsam. Mitzubringen braucht man zum „Ølejr“ eigentlich nur Schlafsack und Isoliermatte. 

Niemand wird ausgeschlossen 

Dänische Insellager sind offen für Jedermann, niemand wird ausgeschlossen. Entsprechend breit ist die Auswahl der Teilnehmer – sie reicht von Kindern über Jugendliche bis hin zu Erwachsenen, von Individualteilnehmern bis zu Familien. Nur Hunde müssen zu Hause bleiben. 

Insel-Zeltferien sind eine preiswerte Art, Urlaub zu machen. Eine Familie mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern zahlt für eine Woche inkl. Verpflegung durchschnittlich rund 3300 DKK (ca. 490 Euro). 

Weitere Infos zum Insel-Zeltlager unter www.oelejr.dk

Naturlagerplätze & Zelten in Dänemark

Wenn man auf Behaglichkeiten während des Urlaubs verzichten kann, gibt es zur Zeit ca. 900 Naturlagerplätze überall in Dänemark, die mit Toilette und fließendem kaltem Wasser versehen sind. Es kostet nur DKK 20 (ca. 3 Euro), die Plätze zu benutzen. Man darf nur für zwei Nächte auf selbem Platz übernachten. Bitte beachten: Autos, Wohnwagen, Motorräder und Mopeds sind nicht gestattet. Ein Drittel der Plätze verfügt über ein Shelter, eine 3-seitige Holzkonstruktion, die bei Übernachtung gegen Wetter und Wind schützt. 

Der Friluftsrådet hat einen Führer über die Naturlagerplätze herausgegeben. Der Führer ist bei den meisten Buchhändlern sowie bei den örtlichen Fremdenverkehrsbüros erhältlich und auch im Internet bei der Geobuchhandlung.

 

Regeln

Zum Schutz der Natur gelten gewisse Regeln, wenn man in den Wäldern zelten möchte: 

  • Man darf nur eine Nacht an der selben Stelle übernachten, maximal zwei Zelte am selben Platz und höchstens ein Drei-Mann-Zelt 
     
  • Das Zelt muss außerhalb der Sichtweite von Wohn- und Landwirtschaftsgebäuden stehen, aber auch von Campingplätzen und Autostraßen 
     
  • Offenes Feuer ist verboten 
     
  • Motorisierter Transport auf den Waldwegen ist nicht gestattet 
     
  • An Stränden und Dünen, die an die Wälder angrenzen, ist das Zelten nicht erlaubt 
     
  • Beim Verlassen des Zeltplatzes muss man seinen Abfall mitnehmen