Louisiana - Being there

Erlebe 10 jüngere internationale prominente Künstler der Mitwelt, als sie ihre Auslegung der Umstände des Lebens geben, wo das Physische und das Digitale immer mehr zusammenschmelzt.

Mit Video, Installation, Malerei und Skulptur werden neun Szenarien ausgestellt, die das Verhältnis schildert zwischen dem Physischen und dem Digitalen, wo die Trennung zwischen den beiden nicht deutlich ist. Fünf dieser Werke sind spezifisch für die Ausstellung gemacht, und zwei mehr sind vor Kurzem für die Sammlung Louisianas erworben.

BUNNY ROGERS (USA, 1990)

In der Installation Leda (Painted and Erased) inszeniert Bunny Rogers eine selbst ernannte Erinnerung an einen toten Highschool Schüler. Die Künstlerin schafft ein Bild von einer kollabierten Wirklichkeit zwischen einem physischen und virtuellen Daseins beim verkoppeln eines Comicstrip Universums mit einer Reihe von Gegenständen in detailliertem Handwerk. Das Werk wurde für die Ausstellung geschaffen.

LOUISA GAGLIARDI (Schweiz, 1989)

Die Installation Living Downstream wirkt überzeugend als eine nächtliche Szene, wo eine Reihe Malereien von Laternen und schweigenden Menschengestalten eingeht. Gagliardi malt auf dem Computer und drückt die Malereien, danach beibringt sie ihnen verschiedene Schichte von Stofflichkeit. Die Werke wurden für die Ausstellung geschaffen.

IAN CHENG(USA, 1984)

In Emissary Sunsets the Self folgen wir einem Wesen, das unaufhörlich und unendlich in einer unbekannten und unvorhersehbaren Welt navigiert. Es ist eine Live-Simulation. Was wir sehen entsteht als wir zusehen – und erscheint nie wieder in genau derselben Weise. Mit den Wörtern des Künstlers ist es wie „A computer game that plays itself“.

 

 

DORA BUDOR (Kroatien, 1985)

Das Werk Year Without A Summer (Panton‘s Diversion) verbindet rare readymade Verner Panton Module, in den sechziger Jahren gestaltet, mit fallenden Aschen, die langsam die Module decken. Der Fall der Aschen wird von einer Technologie ausgelöst, die die Geräusche der Gäste im Raum registriert. Das Werk wurde für die Ausstellungen geschaffen.

CÉCILE B. EVANS (USA/Belgien, 1983)

Im Werk Hyperlinks aus 2014 begegnen wir eine Reihe von Wesen, die nur im Computer leben; einen japanischen Popstar, einen Youtuber von Phobie getroffen, eine unsichtbare Frau und eine Reihe von anderen Gestalten. Die Hauptperson ist die Avatar Phil, die zum Verwechseln einem berühmten und verstorbenen Schauspiel ähnlich ist.

HANNAH LEVY (USA, 1991)

In Hannah Levys vier Werken (drei davon für die Ausstellung geschaffen) ist der Körper zur Maschine gekoppelt. Das Werk Untitled zeigt einen silikon Abguss eines Paares von iPhone Kopfhörern in Nahaufnahme, von einem Paar Händen geschmeichelt. Es nimmt fast Charakter an ein Video mit Sexualkunde, als sowohl die Farbe und Form der Kopfhörer als auch das Schmeicheln der Hände klare Assoziationen an das wiebliche Geschlechtsorgan geben.

ED ATKINS (Groβbritannien, 1982)

In der Installation Ribbons von Ed Atkins, Ribbons, ist der Körper im Zentrum – eine Ode an Fleischlichkeit und Vergänglichkeit, mit glitzrigen, digital hergestellten Bildern beschrieben. Hier treffen wir Dave, eine Avatar, die scheint in einem Fegefeuer von Wiederholungen und Langeweile gefangen zu sein.

PAMELA ROSENKRANZ (Schweiz, 1979)

Anamazon (Into the Land) kombiniert ein Gitter von kräftiger grüner und blauer LED Licht, die den Betrachter einhüllt und überwältigt, mit Geräuschen aus dem Amazonas Regenwald, rückwärts abgespielt auf Amazon Echo Lautsprechern, und einem groβen Haufen Erde, terra preta, ursprünglich ein besonders fruchtbares Erde Produkt aus Amazonas. Das Werk wurde für die Ausstellung geschaffen.

LIZZIE FICH / RYAN TRECARTIN (beide USA, 1981)

Lizzie Fitch und Ryan Trecartins Installation Lake Anticipation ist eine Landschaft, wo sterile Büro Referenzen mit einer naturartigen, mit Bäumen gepflanzten Umgebung gekoppelt sind. Sie umrahmt einen Film, wo wir verschiedenen Gruppen folgen in einem verlassenen Freimaurer Tempel, wo sie fast ununterbrochen reden und kommentieren das, was sie (nicht) erleben.

 

 

Öffnungszeiten

10/10/2017 - 25/02/2018 Montag - Sonntag

Preis

Normal

125.00 DKK

Student

110.00 DKK

Under 18

Frei

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Kontakt

Adresse

Louisiana Museum of Modern Art
Gammel Strandvej 13
3050 Humlebæk

Handy

+45 49190719

Fakten

  • Typ

    • Ausstellung

Anreise

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Longitude : 12.542291
Latitude : 55.96907