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Fredskoven im Bogense

Auf der Suche nach Ruhe, Idylle und atemeraubender Natur? hier in Fredskoven bei Bogense sehen Sie viele alte Bäume und einen schönen Wald, perfekt für den Spaziergang!

Der Wald ist ein Produktionswald, aber es gibt auch viele alte Buchen und Eichen.

Genießen Sie Ihre Radtour oder Ausflug hier - es ist immer schön und friedlich. Wenn Sie auch ruhig bleiben und Ihr Fernglas dabeihaben, können Sie viele Vögel sehen, wie den schönen Eisvogel, den Buntspecht, den Kleiber und natürlich Spatzen.

Wenn Sie in der Morgen- oder Abenddämmerung hier sind, können Sie vielleicht die Kurzohreule auf Beutejagd finden.

Diese Wälder spielen seit der Romantik im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle im Leben der Bogensern. Hier gingen die Leute sonntags spazieren, und junge Leute tanzten im Waldpavillon.

In den 1980er Jahren ersetzte ein neues Backsteingebäude den alten Holzpavillon nach einem Brand.

Sie können auch den neu errichteten Rosenpark mit vielen schönen Rosen und den ältesten Baum in Nordfünen, eine schöne, 300 Jahre alte Eiche, sehen.

Die Eiche wurde 1923 von der Dänischen Gesellschaft für Naturschutz als Ewigkeitsbaum bezeichnet und muss daher so lange wie möglich geschützt und am Leben erhalten werden.

Was ist ein Fredskov?

Die Fredskov-Verordnung wurde 1805 unter König Christian VII gegründet. Zu dieser Zeit waren nur 4% Dänemarks von Wald bedeckt, so dass zum Teil der vorhandene Wald erhalten und zum Teil die Waldfläche vergrößert werden sollte. Größere Waldflächen wurden benötigt, um genügend Holz zu erhalten, als Dänemark von England angegriffen wurde. England stahl 1807 die dänische Marine, nachdem es fünf Tage lang Kopenhagen terrorbombardiert hatte. Dann musste man einen beträchtlichen Teil des dänischen Waldes fällen, um genug Holz für den Bau einer neuen Flotte zu haben.
Das Konzept des Fredskovs war daher, dass der Eigentümer anstelle des gefällten Waldes neuen Wald pflanzen musste. Es hat sich seitdem entwickelt, aber das Wesentliche ist immer noch, dass man als Waldbesitzer das Recht hat, den Wald zu fällen, solange man Bäume pflanzt, um ihn auf denselben Flächen zu ersetzen. Es ist die Landnutzung, die geschützt wird, nicht die Bäume.