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Eigentlich essen wir Dänen zu ähnlichen Zeiten wie Deutsche - große Ausnahem: Mittags wird meist kalt, abends dafür warm gegessen.
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Das Frühstück (morgenmad) wird in den meisten Hotels zwischen 7 und 10 Uhr serviert. Man isst dann meistens: Kaffee oder Tee, verschiedene Sorten Brot, Käse, Eier, eventuell Aufschnitt, Marmelade und „wienerbrød“ (Blätterteiggebäck).
Das Mittagessen (frokost) besteht in Dänemark meist aus einer kalten Mahlzeit. Man isst dann das berühmte „smørrebrød“, kunstvoll belegte Brote. Sie gibt es entweder in einem smørebrødsgeschäft oder im Restaurant. Oder natürlich Sandwich, Salate o.ä. In den meisten größeren Restaurants kann man vom „großen Büffet“ („det store kolde bord“) probieren. Hier kann man sich sein smørrebrød selbst zusammenstellen. Normalerweise gibt es dort: Hering, Fischfilet, verschiedener Aufschnitt, Salate, warme Kleinigkeiten, Krabben, Lachs, Räucheraal, Hähnchen sowie Käse. Viele Restaurants bieten auch die so genannten „Platten“ (platter) an, eine Art Miniausgabe des Büffets.
Das warme Abendessen (middag oder aftensmad) nimmt man zwischen 18 und 20 Uhr ein, in den meisten Restaurants serviert man es bis 21 oder 22 Uhr oder noch länger.
Die Speisekarten sind meist aus dänischen und internationalen Gerichten zusammengesetzt. Die dänischen Gerichte bestehen oft aus landestypischen Produkten wie Fleisch- oder Fischgerichte, meistens mit Kartoffeln und Gemüse.
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