Blokarts nutzen mit einem festen Segelmast, ähnlich wie dem der Windsurfer, die Kraft des Windes als Antrieb. Mit einem Blokart kommt jeder klar, der Fahrrad fahren kann: zum Steuern dient eine einfache Lenkstange. So ziehen selbst Anfänger ohne jede Segelerfahrung nach wenigen Minuten Einführung ihre ersten Bahnen über den Sand.
Aus Finnland kommen Kitewings: Windsurfen ohne nass zu werden. Hier ist schon etwas Köperbeherrschung nötig, um auf einem Board zu balancieren und sich von dem nur mit den Händen gehaltenen Segel vor dem Wind treiben zu lassen. Als Boards dienen sowohl zweirädrige Dirtsurfer aus Australien, mit denen sich dort Wellenreiter bei Landausflügen vergnügen, oder die von amerikanischen Snowboardern als Sommergerät entwickelten, vierrädrigen All-terrain-Boards.
Ein Tummelplatz für Fans aller trendigen Strandsportarten ist Europas breitester Sandstrand im Süden der Nordseeinsel Rømø, knapp eine Autostunde nördlich der deutsch-dänischen Grenze. Spezielle Areale für Strandsegler und Kite Buggy Fahrer - hier zieht ein überdimensionaler Lenkdrachen die Gefährte über den Sand - sind ausgewiesen.
Sind die Bedingungen gut, stehen Verleiher parat, die Blokarts, Kitewings und Boards vermieten (Stunde ca. 25 bzw. 38 Euro), verkaufen oder Kurse anbieten, u.a. Wind Toys DK, Tel. 00 45 / 7475 7647, tim@windtoysdk.com,
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