Ostern in Dänemark

Ostern in Dänemark

Ostern heißt auf Dänisch „Påske". Und natürlich hat Ostern die gleiche religiöse Bedeutung wie in Deutschland. Für die meisten Dänen sind die Osterfeiertage eine willkommene Gelegenheit, um einen Kurzurlaub zu unternehmen: im eigenen Ferienhaus oder im Schrebergarten.

Denn in Dänemark ist außer Karfreitag (Langfredag), Ostersonntag und Ostermontag auch der Gründonnerstag (Skærstorsdag) ein Feiertag. So kann man über fünf freie Tage verfügen.

Traditionen von damals

- Früher wurde die Woche vor Ostern auch "stille Woche" genannt: es war verboten, Lärm oder Krawall auf den Straßen zu machen, die Kirchturmglocke wurde festgebunden und zur vollen Stunde schlug man mit einem Holz auf die Glocke.
- Gründonnerstag (Skærtorsdag): an diesem Tag bestand das Mahl aus Kohl. Insgesamt 7 bis 9 Sorten Kohl wurden serviert. Dies sollte für gesamte Jahr über für ausreichen Vitamine und abwechslungsreiche Kost sorgen.
- Karfreitag (Langfredag): in Dänemark legte man viel Wert auf die Gesundheit. Ein weiteres Ritual ist der Verzehr eines Apfels am Morgen, und das Nachspülen mit Schnaps.
- Das Wetter: zu Ostern trafen sich die Bauern, um vorauszusagen, wie das Wetter und damit die Ernte für das Jahr werden. So besagt Morgentau am Ostersonntag, dass die Erde dieses Jahr fruchtbar sei und wenn Karfreitag sonnig ist, dann wird es ein gutes Jahr.

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