Praktische Informationen

In nahezu allen natürlichen Wasserläufen, Teichen und Seen in Dänemark gibt es Fische – und natürlich in den umliegenden Meeren. Im Salzwasser, also auf dem Meer und an der Küste, darf jeder, der im Besitz einer Angellizenz ist, nach Belieben angeln. Im Süßwasser, also in Flüssen und Seen, darf man nur dann angeln, wenn man entweder die Erlaubnis des Eigentümers hat, oder eine Angelkarte für das Gewässer gekauft hat. Neben der Angelkarte braucht man auch hier die obligatorischen Angellizenz.

Vielerorts bezahlen lokale Angelvereine für die Rechte zum Angeln in Flüssen und Seen. Wenn dies der Fall ist, weist meist ein Schild darauf hin, dass Angeln hier verboten ist.

Und schließlich gibt es viele so genannte Put & Take-Seen, in denen man gegen Bezahlung die extra dort ausgesetzten Fischen – meist Forellen – angeln kann. Es gibt also eine Vielzahl an Möglichkeiten, wo man in Dänemark sein Anglerglück versuchen kann.

Angelstellen der Umweltbehörde

Die dänische Naturbehörde Naturstyrelsen ist Eigentümer einer Reihe von Angelgebieten, die für Hobbyangler frei zugänglich sind. Mancherorts kann man in diesen Gebieten kostenlos angeln, für andere muss man eine Gebühr bezahlen. Mehr Informationen zu diesen Angelrevieren auf der Homepage udinaturen.dk (auf Dänisch, suchen Sie nach „Badning og fiskerier“, dann „frie fiskerier“ und „betalingsfiskerier“).

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