Praktische Informationen

Dänemark tut eine Menge für die Integration und Gleichstellung behinderter Mitbürger. Z.B. müssen alle öffentlichen Neubauten die Belange von Rollstuhlfahrern berücksichtigen. Öffentliche Transportmittel, Museen, Unterkünfte etc. investierten in den letzten Jahren freiwillig eine Menge, um den Zugang und die Nutzung so behindertengerecht wie möglich zu machen.

Auf der Seite von Godadgang können Sie sehen, welche Attraktionen und Übernachtungsstellen u.a. barrierefrei eingerichtet sind. 

Zugang zu dänischen Stränden:

Per Rampe:

An einigen Stränden git es Rampen, die den Zugang auch mit Rollstuhl ermöglichen.

Die Strände mit Rampe finden Sie hier.

Mit dem Auto:

In Dänemark ist es meistens verboten, mit dem Auto an den Strand zu fahren. Das ist Gesetz laut der Naturschutzbehörde. Aber: Ausnahmen bestätigen die Regeln. An diesen Stränden  an der dänischen Nordsee von Süd nach Nord dürfen Sie mit dem Auto auf den Strand fahren:

-          Fanø

-          Rømø

-          Vejers Strand

-          die Jammerbuchtregion Rødhus-Blokhus-Løkken

-          Tversted

Bitte beachten Sie auch die Beschilderung vor Ort.

Im Notfall

Bitte wenden Sie sich ans Touristenbüro vor Ort, wenn Sie Hilfe brauchen.

In den verschiedenen Kommunen gibt es so genannte "hjælpemiddelcentraler", die mit Informationen und Beratung für Menschen mit Behinderungen weiterhelfen. Auch Touristen helfen sie in Notsituationen. 

FKK